Beiträge zu den Maßnahmen der WHO in der Ukraine und in den Aufnahmeländern der Flüchtlinge
Fragen und Antworten zur Verhinderung bzw. Minimierung direkter gesundheitlicher Folgen von Hochwasserereignissen
Die WHO bemüht sich zusammen mit ihren Büros in der Ukraine und den Nachbarländern sowie mit einer Reihe von Gesundheitspartnern intensiv darum, rasch auf die durch den Konflikt entstandene gesundheitliche Notlage zu reagieren und die Beeinträchtigung der Versorgung mit unentbehrlichen Gesundheitsleistungen so gering wie möglich zu halten.
Das Recht auf Gesundheit und der Zugang zur Gesundheitsversorgung müssen immer geschützt werden, nicht zuletzt in Krisenzeiten. Gesundheitspersonal, Rettungsdienste, Patienten, Hilfsgüter, Transportmittel und Gesundheitseinrichtungen müssen umfassend vor Schaden bewahrt werden. Es muss unbedingt gewährleistet werden, dass lebensrettende medizinische Hilfsgüter, insbesondere Sauerstoff, jene Menschen erreichen, die auf sie angewiesen sind. WHO/Europa stellt weiterhin die dringend benötigte Unterstützung bei dringendem gesundheitlichen Bedarf bereit, wo immer er anfällt.
Die Sicherung von Gesundheit und Wohlbefinden aller Menschen steht stets im Mittelpunkt des Auftrags und der Verpflichtungen der WHO, insbesondere bei humanitären Krisen und Konflikten.
Beiträge zu den Maßnahmen der WHO in der Ukraine und in den Aufnahmeländern der Flüchtlinge
Die WHO erkennt an, dass kollektives Handeln ihre Wirksamkeit optimiert, und setzt deshalb auf Partnerschaften
Aktuelles zu den Notlagen in der Europäischen Region, namentlich zum Krieg in der Ukraine und zur COVID-19-Pandemie
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